Vorstellung

Das sind unsere Kandidaten im Detail:

Markus Fakler

Auf einen Blick:

  • Alle Generationen im Blick: Jugend- und Seniorenarbeit
  • Anpacken – im Ehrenamt und für unsere Dorfgemeinschaft
  • Heute klug mit unseren Finanzen umgehen, damit Utting morgen noch Spielraum hat

Über mich

Ich bin 50 Jahre alt, verheiratet, Vater einer Tochter und lebe seit zehn Jahren mit meiner Familie in Utting. Wir sind hier angekommen, weil Gemeinschaft hier noch gelebt wird. Utting ist für mich Heimat.
Ich kandidiere für den Gemeinderat aus Überzeugung. Kommunalpolitik ist keine Parteipolitik – es geht um unseren Ort und die Menschen, die ihn ausmachen.
Ehrenamt ist für mich selbstverständlich: Bei der Freiwilligen Feuerwehr Utting bin ich aktives Mitglied und Vorstand des Feuerwehrvereins. Außerdem bin ich als ausgebildeter Rettungsassistent beim Helfer vor Ort der Wasserwacht im Einsatz.
Viele Projekte, die ich angestoßen habe, sind aus Gesprächen entstanden – aus dem Zuhören. Mit Unterstützung des Bürgerbudgets konnte ich unter anderem die Uttinger Engel App, das Jugendhäusl, den Dorfflohmarkt und das Sommerkino mit umsetzen.
Jugend und Senioren liegen mir gleichermaßen am Herzen. Junge Menschen brauchen Räume und Perspektiven, ältere Menschen Unterstützung und Nähe. Utting soll ein Ort bleiben, in dem man in jedem Lebensabschnitt gut leben kann.
Beruflich arbeite ich als kaufmännischer Leiter eines IT-Unternehmens im Gesundheitswesen. Der verantwortungsvolle Umgang mit Finanzen gehört zu meinem beruflichen Alltag. Dieses Wissen möchte ich gezielt in die Gemeinderatsarbeit einbringen – gerade mit Blick auf den aktuell angespannten Haushalt der Gemeinde Utting.


Christine Basinek

Auf einen Blick:

  • In Utting verwurzelt, menschennah durch den Beruf als Postzustellerin
  • Einsatz für Bewahrung von Tradition und Offenheit für Neues
  • Ziel: lebendiges Utting für alle Generationen, jetzt und in Zukunft

Über mich:

Ich heiße Christine Basinek, bin 62 Jahre alt und habe zwei erwachsene Söhne. Ich bin in Utting geboren und aufgewachsen und arbeite hier als Postzustellerin für die Post AG. Durch meinen Beruf komme ich viel mit den Menschen ins Gespräch und sehe täglich, was in der Gemeinde geschieht — im Kleinen wie im Großen.
Mir liegt sehr am Herzen, dass Utting auch in 20 Jahren noch als Utting erkennbar ist: Gutes Altes bewahren, aber Neues zulassen. Ich möchte dazu beitragen, dass wir bestehendes Gewerbe am Ort halten und auch neues ansiedeln können, damit junge und ältere Menschen in Utting gut wohnen, arbeiten und leben können.
Im Gemeinderat möchte ich mitwirken, weil ich glaube, dass meine Nähe zu den Menschen und meine täglichen Erfahrungen wertvolle Impulse für die Arbeit im Rat liefern können.


Julian Richter

Auf einen Blick:

  • Generationenwechsel mit Bodenhaftung
  • Juristische Kompetenz für gute Entscheidungen
  • Verantwortung leben: Ehrenamt stärken

Über mich:

Mit meinen 31 Jahren stehe ich für einen Generationenwechsel, der frische Perspektiven und junge Themen in unseren Gemeinderat bringt, ohne die Bodenhaftung zu verlieren.

Als Rechtsanwalt ist es mein Beruf, komplexe Sachverhalte zu durchdringen und rechtssichere Lösungen zu finden – eine fachliche Expertise, die ich gerne gezielt einsetzen möchte, um Entscheidungsprozesse in Utting effizient und korrekt zu gestalten.

Doch Theorie ist nicht alles: Als aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr weiß ich, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und anzupacken, wenn es darauf ankommt. Die Stärkung des Ehrenamts liegt mir daher besonders am Herzen, denn es ist das Fundament unseres Zusammenlebens.


Astrid Riedel

Auf einen Blick:

  • Krankenschwester in der ambulanten Pflege: Unverfälschter Blick für die Sorgen der Älteren in unserem Ort
  • Junge Menschen sollen sich in Utting zuhause fühlen
  • Ziel: Die Verbindung von Jung und Alt in Utting stärken

Über mich:

Mein Name ist Astrid Riedel. Ich bin 58 Jahre alt und lebe, mit Unterbrechungen, seit 52 Jahren in Utting.

Meine Kinder sind 18 und 20 Jahre alt, beide sind aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr Utting.
Ich bin als Krankenschwester im Ambulanten Pflegedienst tätig. Dabei komme ich viel in Utting rum und sehe, welche Probleme manche unserer älteren Mitbürger haben. Insbesondere wie wichtig ein ausgebautes Netzwerk im Alter ist.
Daher ist mir eine Verbindung von Jung und Alt im Ort besonders wichtig, um den Respekt und die Anerkennung für die unterschiedlichen Altersgruppen zu stärken.

„Die Jungen sollen sich im Ort zuhause fühlen, die Alten sollen in Würde, am besten bis zuletzt im Ort, bleiben können.“ – Maßgeblich dafür ist der bezahlbare und verfügbare Wohnraum.

Durch das Ausüben vielfältiger Tätigkeiten, habe ich die Fähigkeit gewonnen, mich in unterschiedliche Themen einzuarbeiten und deren Komplexität zu erfassen. Ich denke, das ist unabdingbar, um einem Platz im Gemeinderat gerecht zu werden. Mir ist besonders wichtig, für mein Handeln Verantwortung zu übernehmen und für meine Überzeugungen einzustehen. 


Harry Sternberg, Kandidat für den Uttinger

Harry Sternberg

Auf einen Blick:

  • Fokus: Kunst, Kultur und Gemeinwohl
  • Über 25 Jahre Engagement in Utting
  • Zusammenführung von Ideen der jungen Generation und eigener Erfahrung für Uttings Zukunft

Über mich:

Ich heiße Harry Sternberg und bin 72 Jahre alt. Kunst und Kultur liegen mir besonders am Herzen. Ich habe Ausstellungen lokaler Künstler konzipiert und betreut, war sechs Jahre Kurator im raumB1 und möchte die kulturellen Anker unserer Gemeinde – wie raumB1 und Refugium – weiterhin stärken. Kunst und Kultur sind für mich kein Luxus, sondern eine Investition in die Lebensqualität unseres Dorfes.
Seit über 25 Jahren engagiere ich mich in Utting. In den Agenda-21-Gruppen – erst Energie, Wasser, Verkehr, später Soziales – habe ich an vielen Themen mitgearbeitet, die unser Gemeinwesen geprägt haben. Ich habe Kunstausstellungen im Bürgertreff begleitet und 2008 das Dorffest „Utting bewegt sich“ mitorganisiert.
Ich setze mich dafür ein, dass das vielfältige Kulturleben in Utting – von Ateliertagen und Seebühne bis zu Summermarkt, kirchlichen und privaten Initiativen sowie Vereinen und Stiftungen – weiterwächst. Gleichzeitig möchte ich Raum für neue Ideen schaffen, damit kreative Projekte entstehen und unser Dorf auch in Zukunft bereichern. Ich trete bewusst gemeinsam mit vielen jüngeren Menschen an, weil ich überzeugt bin: Deren frischen Ideen und meine langjährige Erfahrung bringen Utting gemeinsam voran.


Matthias Maurer

Auf einen Blick: 

  • Umweltschutz und erneuerbare Energien sind wichtige Investitionen in unsere Zukunft
  • Gemeinschaft braucht Menschen die sich optimistisch für sie engagieren
  • zusammen für Utting und alle Uttinger

Über mich:

Mein Name ist Matthias Maurer. Ich bin verheiratet, Vater von zwei Töchtern und lebe seit zwölf Jahren mit meiner Familie in Utting. Wir sind hier angekommen und lieben die Gemeinschaft in Utting. Utting ist für uns ein Zuhause geworden.
Ich kandidiere für den Gemeinderat, um etwas zurückzugeben. Auf einer Liste von Bürgern für Bürger die sich nicht an Parteibüchern orientiert.
Mein erstes Engagement und Ehrenamt war der Elternbeirat im Kindergarten, in dem ich 7 Jahre aktiv war. Aktuell sind zum Elternbeirat in der Grundschule noch die freiwillige Feuerwehr und die Wasserwacht hinzugekommen.

Mein Ziel für mein Engagement ist eine starke Gemeinde:

  • Wirtschaftlich gesund
  • Sozial verbunden und
  • Ökologisch vernünftig

Frederik Riedel

Auf einen Blick:

  • Für kommunales Wohnen & Ehrenamt
  • Utting soll „herzsicher“ werden: Jeder sollte Wiederbelebung können
  • Begeisterung für neue Mobilitätsideen um Utting Radfreundlicher zu machen

Über mich:

Ich bin Freddy Riedel, 30 Jahre alt und aufgewachsen in Holzhausen. Aktuell wohne ich in Utting.
Ich habe Marketing und Digitale Medien studiert und arbeite als Geschäftsführer in unserem Familienunternehmen in Windach. Neben Beruf und Alltag engagiere ich mich ehrenamtlich in der Wasserwacht und Feuerwehr in Utting. Seit vielen Jahren wirke ich in der Führung dieser beiden Organisationen mit. Dabei bin ich besonders stolz darauf, dass wir als Wasserwacht einen Helfer vor Ort-Dienst in Utting etablieren konnten. Wir kommen immer dann, wenn der Rettungswagen oder Notarzt länger braucht und ergreifen sofort lebensrettende Maßnahmen.

Besonders wichtig ist mir das Thema „kommunales Wohnen“. Ohne die Möglichkeit der Schmucker-Wohnungen hätten wohl viele junge Uttingerinnen und Uttinger den Ort verlassen müssen. Hier ist die Gemeinde den richtigen Weg gegangen – Das soll so weitergehen, dafür werde ich mich stark machen.
Ich begeistere mich für Gestaltung und neue Mobilitätskonzepte – wie etwa die Fahrrad-Stadt Paris, die zeigt, dass mutige Ideen ein ganzes Lebensgefühl verändern können. Mir ist wichtig, dass Utting lebenswerter, moderner und zugleich bezahlbar für alle bleibt – das ist die Zukunft, für die ich mich einsetze.

Ein ganz konkretes Ziel von mir ist zudem die Verbesserung der Laien-Reanimation in Utting. Als Rettungssanitäter weiß ich, wie entscheidend die ersten Minuten beim plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand sind. Nach Möglichkeit sollte jede Uttingerin und jeder Uttinger kostenlose Wiederbelebungstrainings besuchen können, damit wir hier eine echte Vorreiter-Gemeinde werden.


Andreas Streicher

Auf einen Blick:

  • Aufgewachsen und wohnhaft Utting, fest mit dem Ort verbunden
  • Ehrenamt aus Überzeugung: Über 30 Jahre aktives Mitglied der Feuerwehr

Über mich:

Ich heiße Andreas Streicher, bin 52 Jahre alt und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Beruflich bin ich zertifizierter Baufinanzierungsbetreuer (Universität Passau). Seit meiner Geburt lebe ich in unserer wunderschönen Heimat Utting am Ammersee – der Ort ist für mich nicht nur Wohnort, sondern echte Heimat.
Nach dem Gymnasium in St. Ottilien habe ich mein Fachabitur an der FOS in Weilheim gemacht und anschließend den Beruf des Bankkaufmanns erlernt. Heute arbeite ich als Baufinanzierer und habe große Freude daran, Menschen dabei zu unterstützen, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen.

Der Zusammenhalt im Dorf war mir schon immer wichtig. Im TSV Utting war ich in verschiedenen Abteilungen aktiv – beim Turnen, Volleyball und Fußball. Mein zeitintensivstes Ehrenamt ist die Feuerwehr. Dort bin ich seit über 30 Jahren Mitglied und war zwölf Jahre lang Kommandant. Gemeinsam mit einem starken Team für die Sicherheit in Utting zu sorgen, erfüllt mich bis heute mit großer Freude und Verantwortung.

Ich war bereits sechs Jahre lang Mitglied des Gemeinderates. Die Arbeit im Gremium ist mir daher bereits wohl vertraut. Jetzt freue ich mich besonders, dass es nun eine echte parteilose Liste gibt. Denn Kommunalpolitik ist keine Parteipolitik. Es geht um einen Ort, geprägt von den Menschen, die sich wirklich engagieren.


Ralph Thomas

Auf einen Blick:

  • Seit knapp 30 Jahren in Utting, tief mit dem Ort verbunden
  • Über 40 Jahre aktives Mitglied der Wasserwacht
  • Einsatz für die Fortführung der positiven Entwicklung im Dorf

Über mich:

Mein Name ist Ralph Thomas, ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Von Beruf bin ich Bankkaufmann und Betriebswirt (VWA).
Seit 1997 lebe ich in Utting. Ich bin seit über 40 Jahren aktives Mitglied der Wasserwacht, angefangen in Fürstenfeldbruck, seit 27 Jahren am Ammersee. Neben der Wasserrettung schlägt mein Herz besonders für das Segeln und das Radfahren.
Ich mag unser lebens- und liebenswertes Dorf sehr. In den letzten Jahren ist hier vieles positiv vorangegangen, und ich möchte mich dafür einsetzen, dass dieser gute Trend weitergeht.
Mir ist wichtig, dass Utting ein Ort bleibt, in dem man sich wohlfühlt, in dem Menschen zusammenkommen und in dem sich das Leben gut gestalten lässt.


Jessica Anders

Auf einen Blick:

  • Utting soll ein lebenswerter Ort für jedes Alter bleiben
  • Ehrenamt: Seit über 25 Jahren aktiv in der Wasserwacht Utting

Über mich:

Ich heiße Jessica Anders. Ich bin gelernte Ergotherapeutin und wohne – bis auf wenige kurze Unterbrechungen – bereits mein ganzes Leben in Utting. Ich arbeite im sozialen Bereich, genauer gesagt in der Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Im Ehrenamt bin ich fest mit dem Wasser verbunden: Seit über 25 Jahren engagiere ich mich in der Wasserwacht Utting. Dort bin ich als stellvertretende Vorsitzende der Kreis-Wasserwacht schon seit vielen Jahren mit der Gremienarbeit vertraut. Im Einsatz bin ich sowohl als Bootsführerin und Wasserretterin auf dem Ammersee, als auch als Rettungssanitäterin bei den Uttinger Helfern vor Ort.

Für Utting ist mir besonders wichtig, dass wir uns einen Ort erhalten, der lebenswert für alle Menschen – ungeachtet von Alter oder anderen Einschränkungen – bleibt. Ich höre zu und nehme neue Ideen gerne an.


Markus Köhler

Auf einen Blick:

  • In Utting zuhause: Engagiert im TSV, Elternbeirat und bei der Feuerwehr
  • Kinder & Zukunft im Fokus: Für ein sicheres, familienfreundlichen Umfeld
  • Ziel: Balance aus Tradition und Moderne sowie für Begegnungen über Generationen und Herkunft hinweg

Über mich:

Ich heiße Markus Köhler und bin Diplom-Wirtschaftsingenieur. Ich arbeite als Personalleiter und bin verheiratet. Vor neun Jahren sind wir mit unseren beiden Söhnen nach Utting gezogen. Unsere Familie ist bunt verwurzelt: Meine Frau stammt ursprünglich aus Tschechien, ich selbst aus dem Rheinland – heute ist Utting unser gemeinsames Zuhause.

Unsere beiden Jungs, Benjamin (12) und Niklas (9), sind begeisterte Fußballer im TSV Utting. Durch sie bin ich eng mit dem Vereinsleben verbunden und engagiere mich im Elternbeirat. Zusätzlich bin ich aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, weil mir Zusammenhalt, Verantwortung und gegenseitige Hilfe besonders wichtig sind.

Für Utting wünsche ich mir, dass der besondere Charakter unseres Ortes erhalten bleibt – die gute Mischung aus Tradition und Moderne. Mir ist wichtig, offene Begegnungen zu fördern, damit Menschen verschiedener Generationen und Herkunft miteinander ins Gespräch kommen. Besonders am Herzen liegt mir außerdem, dass Kinder in Utting sicher, frei und mit guten Betreuungs- und Freizeitangeboten aufwachsen können.
Utting hat viele Stärken – Natur, Kultur und eine starke Gemeinschaft. Diese Vorzüge möchte ich weiterentwickeln und sichtbar machen, damit unser Ort auch in Zukunft lebenswert bleibt.


Parastoo Rastad

Auf einen Blick:

  • Familie, Beruf & Ehrenamt vereint: Voll berufstätige Mutter von zwei Kindern, engagiert bei der Freiwilligen Feuerwehr
  • Zusammenhalt & Integration: Für ein Utting, in dem sich alle willkommen fühlen
  • Alltag im Blick – Lösungen für Familien: Verständnis für die Herausforderungen des Familienalltags.

Über mich:

Ich heiße Parastoo Rastad, bin Mutter von zwei Kindern und arbeite Vollzeit als zahnmedizinische Fachkraft. Geboren und aufgewachsen bin ich in Teheran im Iran und kam vor über zwanzig Jahren nach Deutschland. Seit drei Jahren leben wir als Familie in Utting und fühlen uns hier richtig zuhause. Seit einiger Zeit engagiere ich mich auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Utting.

Mir ist wichtig, dass unsere Gemeinde ein Ort bleibt, an dem sich alle – egal woher sie kommen – wohl und gehört fühlen. Besonders am Herzen liegen mir Themen wie Bildung, Familienfreundlichkeit, Integration und ein respektvolles Miteinander – unabhängig von Herkunft, Alter oder sozialem Hintergrund.

Ich kenne den Alltag zwischen Job, Kindern und Alltagschaos – und weiß, wie wichtig dabei praktische Lösungen und ehrliche Gespräche sind. Deshalb möchte ich zuhören, mitdenken und mitgestalten – für ein Utting, in dem sich alle gesehen und willkommen fühlen.


Angelika Mühleck

Auf einen Blick:

  • für eine intakte Umwelt – am Ammersee und in der Welt
  • das Schöne, Reine, Echte bewahren
  • Utting noch liebenswerter machen

Über mich:

Mein Name ist Angelika Mühleck. Ich arbeite als Fachjournalistin und in der Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen & GreenTechs. Mit ESGready habe ich gemeinsam mit anderen ein Netzwerk aus mehr als 200 Experten geschaffen, die Unternehmen und Gemeinden in Deutschland in ihrer nachhaltigen Entwicklung unterstützen.

Damit ist schon erkennbar, welche Themen ich für den Gemeinderat, für Utting und die gesamte Region wichtig finde:

  • Wahrung der Umwelt, Reinheit und natürlichen Schönheit des Ammersees
  • Ressourcenschonendes Wirtschaften aller Betriebe in Utting
  • Aufklärung der BürgerInnen über ihren ökologischen Fußabdruck – und wie ihn jeder mit einfachen Routinen verbessern kann!
  • Gewässerschutz
  • Erhalt und Verbesserung der Biodiversität

Ich wünsche mir ein Utting, in dem sich jeder seines eigenen Umwelteinflusses bewusst ist – und alle (im Einzelnen und gemeinsam) daran mitwirken, dass unsere einzigartig schöne Welt gesunden kann. Für uns – und die vielen Generationen, die uns nachfolgen.


Sascha Konul

Auf einen Blick:

  • Unternehmensberater seit über 25 Jahren – erfahren in Strategie- und Technologiemanagement und der Umsetzung von Veränderungen
  • Langjährig ehrenamtlich engagiert im Elternbeirat und Förderverein der Grundschule Utting und St. Ottilien
  • Einsatz für eine zukunftsfähige Infrastruktur in Utting, damit Familien ihr Leben vor Ort positiv gestalten können

Über mich:

Mein Name ist Sascha Konul, ich bin Österreicher und lebe seit 2018 mit meiner Frau und unseren zwei Kindern in Utting. Nach meinen zwei Studien der Betriebswirtschaft und des Telematik-Managements, sowie mehreren Jahren in der Telekommunikation, arbeite ich bis heute international als Unternehmensberater. Ich begleite Unternehmen in den Bereichen Windenergie, Telekommunikation, IT sowie Maschinen- und Anlagenbau.

Utting ist für meine Familie und mich zur Heimat geworden. Die starke Dorfgemeinschaft motiviert mich, mich besonders für Familien und deren Bedürfnisse einzusetzen. Ich möchte aktiv dazu beitragen, dass Utting gezielt in verlässliche Kinderbetreuung, die Fertigstellung des Jugendzentrums Refugium, attraktive Bedingungen für Unternehmen und zukunftsfähige Energieprojekte mit verlässlichen Partnern investiert – damit sich unsere Gemeinde verantwortungsvoll und nachhaltig weiterentwickelt.


Verena Zimmerhackl

Auf einen Blick:

  • Berufliche Verantwortung & Menschlichkeit als Zahnärztin
  • Engagement für die Gemeinschaft in der Feuerwehr – Einsatz, Zusammenhalt und Hilfe aus Überzeugung
  • Klare Motivation, Frauen in Utting zu ermutigen und aktiv in das Gemeindeleben einzubinden

Über mich:

Ich heiße Verena Zimmerhackl und bin Zahnärztin in Utting. In meiner täglichen Arbeit ist es mir wichtig, Menschen zu helfen, ihre Gesundheit und ihr Lächeln zu bewahren. Verantwortung, Genauigkeit und Einfühlungsvermögen gehören für mich ganz selbstverständlich dazu.

Neben meinem Beruf engagiere ich mich mit großer Leidenschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr. Dort erlebe ich, wie wichtig Zusammenhalt, Verlässlichkeit und gegenseitige Unterstützung sind – besonders dann, wenn es darauf ankommt. Dieses Ehrenamt prägt mich sehr und zeigt mir immer wieder, wie stark eine Gemeinschaft sein kann, wenn Menschen füreinander einstehen.

Ein besonderes Anliegen ist mir, Frauen in Utting zu stärken und stärker einzubinden. Ich wünsche mir, dass Frauen ihre Stimme mutig einbringen, Verantwortung übernehmen und unsere Gemeinde aktiv mitgestalten. Gemeinsam können wir viel bewegen und Utting als lebendige, offene und solidarische Gemeinschaft weiterentwickeln.


Florian Wallner

Auf einen Blick:

  • In Achselschwang verwurzelt: Seit Geburt im Ort zuhause, mit starkem Bezug zur Dorfgemeinschaft.
  • Ehrenamt aus Überzeugung: Aktives Engagement bei der Wasserwacht und klares Bekenntnis zur Stärkung des Ehrenamts.
  • Mehr Leben im Ort: Einsatz für ein lebendigeres, aktiveres Gemeindeleben. Feste bringen Menschen zusammen.

Über mich:

Ich heiße Florian Wallner, bin 20 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt im Ortsteil Achselschwang. Hier bin ich aufgewachsen, hier kenne ich die Menschen – und hier fühle ich mich zuhause. Der Zusammenhalt im Ort ist mir wichtig und prägt mein Engagement.

Von Beruf bin ich Anlagenmechaniker in einem Uttinger Handwerksbetrieb. Neben meiner Arbeit engagiere ich mich ehrenamtlich bei der Wasserwacht. Dort erlebe ich, wie wichtig Verlässlichkeit, Teamarbeit und freiwilliges Engagement für unsere Gemeinschaft sind. Dieses Ehrenamt bedeutet mir sehr viel.

Eine weitere große Leidenschaft von mir ist die Veranstaltungstechnik. Ich finde es wichtig, dass im Ort mehr Leben ist – mit Veranstaltungen, Treffpunkten und Angeboten, die Menschen zusammenbringen. Ein lebendiger Ort entsteht dort, wo sich Menschen begegnen, austauschen und gemeinsam etwas erleben. Genau dafür möchte ich mich einsetzen. Das Ehrenamt ist für mich dabei ein zentraler Baustein, denn ohne engagierte Menschen funktioniert Gemeinschaft nicht.